Ken Follett – Die Tore der Welt
Kurzbeschreibung:
England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes – und eines tödlichen Geheimnisses. Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwenda, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen. Und da ist noch Godwyn, Caris’ Vetter, ein junger Mönch, der entschlossen ist, Prior von Kingsbridge zu werden. Koste es, was es wolle. Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an jenem schicksalhaften Tage leisteten.(Quelle: Amazon.de)
Meine Meinung:
Nachdem ich auch “Die Säulen der Erde” gelesen hatte durfte die Fortsetzung natürlich nicht fehlen. Und so habe ich mich noch mal durch die 1120 Seiten gekämpft und kann nur sagen, dass es sich wieder gelohnt hat. Zwar fand ich den ersten Teil besser aber ich bereue es nicht.
Und so wird dieses Jahr jemand das Buch unter dem Weihnachtsbaum finden
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