Wie die Zeit vergeht

Posted under Alltag von Nightfears on Freitag 28 März 2008 at 23:15

Ja mal wieder ist relativ viel Zeit vergangen seitdem ich das letzte mal was geschrieben habe. Irgendwie hatte ich aber auch keine Lust was zu schreiben.
Passiert ist in der letzten Zeit recht viel. Das neue Semester hat angefangen und irgendwie auch mal wieder ein neuer Lebensabschnitt, wo ich aber zugegebener maßen noch etwas Probleme hab, mich dran zu gewöhnen.
Wie einige ja wissen, bin ich nicht so der Mensch der großen Entscheidungen. Ich denke, dass ich dadurch auch oft unfair bin, aber irgendwie möchte ich halt keinem weh tun. Ob ich mit meinem Verhalten wohl das Gegenteil erreiche – man weiß es nicht.
Ja, dann mache ich hier mal einen Cut, was das Thema angeht.

Sonst steht dieses Semester wohl recht viel an. Also erstes lernen wir die Grundlagen der Programierung worauf ich zur Zeit noch sehr gespannt bin – ob sich das noch ändern wird!? Dann werden wir tolle und einzigartige Datenbanken entwerfen um sie dann wohl wieder abzufragen usw. Am Ende des Semesters stehen dann 5 Modulprüfungen (ich glaube es sind 5) an und ich bin gespannt, ob das echt zu schaffen ist mit allen Vorklausuren.

Soweit aus Di….!

Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen

Posted under Bücherwurm von Nightfears on Sonntag 16 März 2008 at 13:30

Hannah Green -> Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen

Kurzbeschreibung
Die Flucht vor der Realität, vor Krankheit und familiärer Isolation endet für die sechzehnjährige Deborah in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Befund: Schizophrenie. Unter dem Pseudonym Hannah Green schildert die Autorin in diesem ermutigenden autobiographischen Roman den mühsamen Kampf des Mädchens um ihre Heilung. Sie gewährt einen Blick in die Alptraumwelt psychotischen Fühlens, in die fragmentarischen Beziehungen, aber auch in die Solidarität unter den Kranken. Sicher wägt sie die Argumente für ein Leben in unserer unvollkommenen Realität ab gegen die Argumente für einen Rückzug in die Sicherheit der Krankheit. Die Heilung schließlich ist überzeugend. Mit ihr wird die Krankheit nicht zu einem Stück abgelehnter Vergangenheit, sondern nachträglich akzeptierter persönlicher Geschichte. Deborah ist gesund, als sie wieder bereit ist, den Herausforderungen der Realität standzuhalten.(Quelle: Amazon)

Meine Meinung zum Buch:
Ich fand das Buch nicht unbedingt einfach zu lese. Einmal, weil Schizophrenie ein sehr schwieriges Thema ist und auf der anderen Seite, war das Buch dadurch nicht so flüssig geschrieben. Ein Buch um es Nebenbei zu lesen ist es somit auf keinen Fall meiner Meinung nach.
Dazu kam, dass viele Sachen für mich einfach nicht zu verstehen bzw. nachvollziehbar waren.

Am Ende des Buches stellt sich mir die Frage, ob Alice im Wunderland dann nicht auch unter einer Art Schizophrenie lit? Oder kann man das noch als Fantasie bezeichnen? Und wo ist die Grenze?

Stöckchen von Danyo

Posted under Stöckchenwurf von Nightfears on Montag 10 März 2008 at 21:23

Hier also das Stöckchen von Danyo. Ich hab stolze 4% der Welt bereist ;0) und was ist mit euch klick?